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auf der Homepage des Spielmannszug Neustetten

Die Geschichte des Spielmannzuges

Die Idee, in Neustetten einen Spielmannszug zu gründen, stammt vom damaligen Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Wilhelm Bräuning . Er hatte den Traum, dass "seine" Feuerwehr bei öffentlichen Anlässen durch einen Feuerwehrspielmannszug repräsentiert wird. In Karl Deible , der ebenfalls Feuerwehrmann war, fand er einen tatkräftigen Mitstreiter. Nachdem Bräuning und Deible einige der örtlichen Jugendlichen als Spielerinnen und Spieler für sich gewinnen konnten,wurde im Herbst 1971 der Spielmannszug Neustetten gegründet. Anfangs bestand der Spielerstamm aus vier Trommlern und sechs Pfeiffern, die alle 16 bzw.17 Jahre jung waren. Da noch ein Ausbilder für die Flötisten fehlte, fragte Bräuning beim Spielmannszug im nahegelegenen Altingen nach. Der dortige Flötenausbilder Eckhard Acker sagte nach reger Überzeugungsarbeit von Bräuning zu. Da Acker ebenfalls erst 17 war, wurde er anfangs jeden Donnerstagabend von einem Feuerwehrmann mit dem Feuerwehrauto abgeholt und wieder nach Hause gefahren. Als Übungsraum durften die Jugendlichen den Sitzungssaal des Gemeinderates nutzen. Nach einigen Proben übernahm Acker die musikalische Leitung des Spielmannszuges, welche er noch heute inne hat. Zunächst begleitete der Spielmannszug die Freiwillige Feuerwehr bei öffentlichen Auftritten.

Der allererste Auftritt

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